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Wohnmobil Mieten in Irland

Wohnmobil mieten Irland: Entdecke Irland mit campstar 

Irland mit dem Wohnmobil entdecken – Wissenswertes über Irland 

Irland, die bezaubernde Insel am Rande Europas, übt einen schon fast mystischen Zauber aus. Sie liegt im Nordatlantik, westlich der Britischen Inseln. Die Westküste ist stark zerklüftet und weist zahlreiche vorgelagerte Inseln auf, von denen die meisten heutzutage unbewohnt sind. Irland weist unglaublich schöne, naturbelassene Regionen auf und ist ein wahres El Dorado für Urlauber, die mit einem Wohnmobil aufbrechen, um die Insel zu erkunden. 

Wichtig zu wissen: Irland ist politisch zweigeteilt, fünf Sechstel der Fläche bilden die Republik Irland, der Rest gehört als Nordirland zu dem Vereinigten Königreich Großbritannien. Diese politischen Hintergründe sind für den Urlaub mit dem Wohnmobil in Irland nicht relevant. Es ist lediglich zu beachten, dass die Republik in der Eurozone liegt, während in Nordirland mit Britischem Pfund bezahlt wird. 

Außerdem sind in der Republik die Entfernungen in Kilometern angegeben, in Nordirland in Meilen. Aufgrund des Brexits besteht nun zwischen Nordirland und der Republik eine EU-Außengrenze, was aber in gewohnt souveräner Form gehandhabt wird. Die Iren lassen sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. 

Die Hauptstadt Dublin liegt an der Ostküste der Insel und weist über 550.000 Einwohner auf. Die pulsierende, lebendige Metropole punktet mit Weltoffenheit und versprüht einen unverwechselbaren Charme, dem sich der Besucher nicht entziehen kann. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Events machen das Leben in dieser liebenswerten Stadt interessant und abwechslungsreich. Der Verkehr ist allerdings beachtlich, es empfiehlt sich, bei einer Erkundung der Stadt entweder ein Fahrrad zu mieten oder öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, unter anderem werden Hop-on-Hop-Off-Bustouren angeboten, die es dem Besucher erlauben, die Stadt im eigenen Tempo zu erkunden. 

Klima und Wetter Irlands im Jahreslauf 

 Laut einer irischen Volksweisheit kann man in Irland alle vier Jahreszeiten an einem Tag erleben. Tatsächlich ist das Wetter etwas unbeständig mit angenehm gemäßigten Temperaturen. Dafür ist der Golfstrom verantwortlich, der Irland ein ausgesprochen mildes Klima beschert. Im Winter fallen die Werte nur selten unter den Gefrierpunkt, auch extrem heiße Sommertage sind eher selten. Allerdings regnet es häufig, besonders im Südwesten. Doch diese Regenschauer sind meist nicht wild und heftig, sondern eher sanft und gleichmäßig. Sie sorgen für das saftige Grün, das Irland in unglaublich vielen Farbnuancen überzieht. Daher rührt der Beiname „die Grüne Insel“.

Beste Reisezeit für Camper mit Wohnmobil in Irland  

Da sich Irland eines milden Klimas erfreut, ist ein Urlaub mit dem Wohnwagen oder Wohnmobil theoretisch ganzjährig möglich. Doch im Winterhalbjahr fallen die Regenschauer häufiger und es sind weniger Sonnenstunden zu verzeichnen. Daher ist das Sommerhalbjahr eher dazu geeignet, die herrlichen Landschaften, die unberührte Natur, die geheimnisvollen Denkmäler und die bunten Städte zu erkunden. 

Die beste Reisezeit stellen die Monate April bis September dar. Auch im Oktober gibt es durchaus noch herrliche Urlaubstage, auch wenn sich die Berggipfel nicht selten schon eine Schneekappe zugelegt haben. Da sich die Temperaturen auch im Hochsommer um durchschnittlich 20 Grad Celsius bewegen, sind diese Monate durchaus geeignet, sich einen Camper zu mieten und Irland mit dem Wohnmobil zu entdecken. 

Ein Wohnmobil mieten in Irland und zur Rundreise aufbrechen 

Je nach verfügbarer Zeit bieten sich Irland-Rundreisen mit dem Wohnmobil in unterschiedlichen Routen an. Unbedingt besucht werden sollte der Wild Atlantik Way, der sich an der Westküste entlang zieht und mit rund 2500 Kilometern ein der längsten Küstenstraßen der Welt darstellt. Wer sich wochenlang Zeit nehmen kann, um mit dem Wohnmobil die Grüne Insel zu entdecken, der kann eine herrliche Küstentour machen, Abstecher ins Landesinnere zu besonderen Zielen werden empfohlen. Für diejenigen, die nicht ganz so lange auf der Insel verweilen, bieten sich kürzere Touren an. 

Der liebliche Osten und die Midlands 

Von Dublin aus führt die Route zunächst nach Süden. Im Wicklow-Mountain-Nationalpark gibt es neben atemberaubendem Panoramablick auf unberührt scheinende Landschaft mehrere interessante Ziele. Die Klosteranlage Glendalough ist mindesten ebenso sehenswert wie der Herrschaftssitz Powerscourt Garden mit seinen herrlichen Gärten und dem nahe gelegenen beeindruckenden Wasserfall. Weiter südlich liegt das Küstenstädten Courtown, hier kann die beeindruckende Seehunde-Rettungsstation (Seal Sanctuary) besucht werden. 

Über Wexford geht es bis Waterford an der Küste entlang, dann wendet sich die Route nordwestwärts Richtung Cashel, wo sich eines der ältesten Zeugnisse des christlichen Irlands befindet: der Rock of Cashel. Der hoch aufragende Felsen war schon in grauer Vorzeit ein wichtiger Versammlungsort, heute beeindrucken die Klosterruinen. Die Tour führt zum bezaubernden, bunten Städtchen Kilkenny, das nicht nur mit einem normannischen Schloss und sehr viel Geschichte, sondern auch mit Lebensfreude und Charme aufwartet. 

Über Portlaoise geht es weiter Richtung Norden, um im Städtchen Tullamore eine Whiskey Distillery zu besuchen. Die Führung ist ausgesprochen interessant und mit einer Whiskey-Verkostung verbunden. Auf dem Heimweg nach Dublin sollte noch ein Abstecher in das Küstenstädtchen Howth oder zum Schloss Malahide gemacht werden. 

Die irische Riviera 

Für die Fahrt von Dublin in den Süden Irlands sollte die Autobahn benutzt werden, die Fahrzeit beträgt rund drei Stunden. Die Autobahnen in Irland sind mautpflichtig. Ein guter Ausgangspunkt für eine Rundreise an der Südküste ist Cork. Unweit der geschäftigen Stadt liegt das kleine Städtchen Cobh, das 1912, als die Titanic von dort zu ihrer schicksalhaften Fahrt aufbrach, noch Queenstown hieß. 

Von Cork aus sollte unbedingt ein Ausflug nach Kinsale gemacht werden. Der bezaubernde Küstenort besticht mit der Farbenpracht seiner Häuser und einem wunderbaren Jachthafen, wo man ein Segelboot samt Skipper für eine Rundfahrt mieten kann. Entlang der zerklüfteten Küste geht es mit dem Wohnmobil nach Baltimore, hier wartet eine spektakuläre Delphin-und Walbeobachtungstour auf interessierte Gäste. 

Der Süden Irlands ist von einer fantastischen Blütenpracht gekennzeichnet. Wunderschön präsentiert sich die Blumeninsel Garinish Island in der Bantry Bay, unweit der Stadt Glengarriff. Wer ein wenig Abenteuer erleben möchte, wählt die Route über den Healy-Pass. Die Passstraße an sich ist nicht gefährlich, aber die Aussicht, die sich eröffnet, ist unbeschreiblich. Über Molls Gap geht es weiter nach Killarney, nicht ohne oberhalb der Seen anzuhalten und am Ladies View den Ausblick zu genießen, der schon die Hofdamen der Königin Victoria begeistert hat. 

Zum Pflichtprogramm beim Besuch in Kilarney gehört unbedingt ein Ausflug nach Muckross House, einem hochherrschaftlichen Landsitz, der von einem herrlichen Park umgeben ist. Es ist ein Vergnügen der besonderen Art, einen Pferdewagen mit Kutscher zu mieten und sich durch die prachtvolle Anlage entlang der Seen kutschieren zu lassen. Von Killarney aus führt der Weg zurück nach Dublin, was eine Fahrt von etwa vier Stunden bedeutet. 

Die wilde Westküste 

Wenn die Erkundung der Westküste auf dem Plan steht, empfiehlt es sich, den Flughafen Kerry als Ausgangspunkt zu wählen. Als erste Unternehmung steht der RoK, der Ring of Kerry, auf dem Programm, diese legendäre Küstenstraße ist ein Teil des Wild Atlantik Way. Touristenbusse dürfen den RoK nur entgegen des Uhrzeigersinns befahren. Es empfiehlt sich, auch mit dem Wohnmobil diese Route zu wählen, es kann sehr eng werden, wenn Wohnmobil und Bus sich auf den schmalen Straßen begegnen. 

Das nächste Etappenziel heißt Dingle, die Halbinsel punktet mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Eine Bootstour führt zu den Blasket Islands, dem westlichsten Punkt Europas. Für das Wohnmobil ist die Fahrt über den Connorpaß beim Städtchen Dingle nicht empfehlenswert, die Straße ist teilweise beängstigend schmal. 

Von Dingle aus geht es weiter in Richtung Norden, immer der Küste folgend. Die Fähre über den Shannon bietet sich an, um Kilometer zu sparen. Von der Fähre aus ist es nicht weit nach Kilkee, einem bezaubernden Urlaubsort. Nur wenig später erreicht man der Küste folgend die spektakulärsten Klippen Irlands, die Cliffs of Moher, die schon als Filmkulisse für einen Harry-Potter-Film gedient haben. Es gibt ein Besucherzentrum und Wanderwege, aber es ist auch möglich, eine Bootstour zu buchen und die über 200 Meter hohen Steilklippen vom Meer aus zu bewundern. 

Unweit der Klippen erstreckt sich eine einzigartige Karstlandschaft, der Burren. Die so unwirtlich anmutende Landschaft war schon in grauer Vorzeit besiedelt, davon zeugen ein steinzeitliches Fort und der Poulnabrone Dolmen, eine mehr 5000 Jahre alte Begräbnisstätte. Spannend ist ein Besuch des Bird of Prey Centers, einer Greifvogelstation, die spektakuläre Flugshows anbietet.

Die Studentenstadt Galway ist ebenfalls einen Besuch wert, und dies hauptsächlich gegen Abend, wenn sich in den belebten Straßen und Gässchen die Menschen tummeln, die fröhliche Stadt ist voller Leben und Musik. Galway ist das Tor zu Connemara, einer nur dünn besiedelten Landschaft von unglaublich kraftvoller Schönheit. Hier befindet sich ein beliebtes Ausflugsziel, Kylemore Abbey, das typische Bild des herrlichen Gebäudes darf in keiner Irland-Werbung fehlen. Unweit der Abbey liegt der einzige Fjord Irlands, Killary Fjord, der bei einer Bootstour erkundet werden kann. 

Der raue Nordwesten 

Je weiter man nach Norden vordringt, desto urtümlicher und auch einsamer wird die Landschaft. Diese Gegend hat schon vor Jahrzehnten den Dichter Heinrich Böll so sehr begeistert, dass er sich auf Achill Island ein Haus kaufte und viele Jahre lang dort mit seiner Familie die Sommermonate verbrachte. Das Werk „Irisches Tagebuch“ des Literaturnobelpreisträgers spiegelt dessen Liebe zu diesem Land und speziell zu dieser Region wider. 

Er ist nicht der einzige Dichter, der dem Zauber dieser Gegend verfallen ist. Ein wenig weiter nördlich liegt das Yeats-County, so genannt nach dem Dichter William Butler Yeats, der diese Landschaft sehr liebte und hier in Drumcliff zu Füßen des beeindruckenden Ben Bulben begraben ist. Der Ben Bulben ist ein weithin sichtbarer Tafelberg, um den sich zahlreiche Legenden ranken. Er ist von Wanderwegen erschlossen. 

Über die bezaubernde kleine Stadt Donegal mit ihrem geschichtsträchtigen Schloss erreicht man das gleichnamige County und damit das nordwestlichste County der Republik Irland. Auch hier gibt es eindrucksvolle Klippen, die Slieve Leagues, herrliche Passstraßen wie den Glengesh Pass und wunderschöne Schlösser wie das Glenveagh Castle. Im Glenveagh Nationalpark lebt eine der größten Rotwildherden Irlands, außerdem wurden hier vor rund zwanzig Jahren erfolgreich Steinadler ausgewildert, die in Irland als ausgestorben galten. 

Gut zu wissen beim Camping in Irland

Für Camper ist die „Grüne Insel“ ein wahres Paradies. Die irischen Campingplätze überzeugen mit reizvoller Lage und guter Ausstattung. Allerdings ist zu beachten, dass auch in der Republik Irland britische Stecker benutzt werden, es ist ein entsprechender Adapter zu verwenden. Für die Stellplätze auf den beliebten Campingplätzen empfiehlt sich eine rechtzeitige Reservierung.

Wer mit einem Camper oder Wohnmobil in Irland unterwegs ist, muss sich zuerst einmal mit dem Linksverkehr anfreunden, doch das geht viel leichter, als man glaubt. Gewöhnungsbedürftig sind auch die vor allem in weniger dicht besiedelten Gebieten teilweise recht schmalen Straßen. Diese führen jedoch sozusagen zum Ausgleich durch unbeschreiblich schöne Landschaften und gewähren spektakuläre Ausblicke. Vor allem Fahrer, die ein Wohnmobil mieten in Irland, sollten es zunächst mit dem ungewohnten Fahrzeug langsam angehen lassen. 

Die Anreise erfolgt per Flugzeug oder per Fähre. Die Anreise per Schiff hat den Vorteil, dass der Urlauber sein eigenes Fahrzeug mitbringen kann und sich kein Auto mieten muss. Es bestehen diverse Fährverbindungen zwischen England oder Frankreich und Irland, die beliebtesten sind Holyhead - Dublin sowie Cherbourg – Rosslare. Es ist nicht nötig, das eigene Gespann mitzubringen, da man nicht nur ein Wohnmobil mieten kann in Irland, sondern es gibt auch Wohnwagen zu mieten.  

Irland verfügt über mehrere internationale Flughäfen und der Urlauber, der mit dem Flugzeug anreist, kann sich problemlos ein Fahrzeug mieten. Der am meisten genutzte Flughafen ist Dublin Airport, aber auch die Flughäfen Cork, Kerry, Shannon und Galway sind stark frequentiert. Bei der Anreise mit dem Flugzeug muss der Camper jedoch zwingend entweder ein Auto und einen Wohnwagen oder ein Wohnmobil mieten in Irland.

Es ist nicht schwierig ein Wohnmobil zu mieten in Irland, es gibt diverse Anbieter und die Preise sind moderat. Der beste Ort, um ein Wohnmobil zu mieten in Irland, ist selbstverständlich Dublin. Hier laufen alle Fäden zusammen, hier beginnen und enden die meisten Rundreisen über die Insel. Auch in anderen Städten sind Wohnmobile zu mieten, beispielsweise Ballywilliam in der Nähe von Limerick.