Wohnmobil mieten Island


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Wohnmobil Mieten auf Island

Informationen für Deine nächste Wohnmobilreise auf Island

Island – eine Vulkaninsel im Nordwesten von Europa. Diese Insel scheint so fern und doch so nah. Nicht nur die imposanten Pferde fühlen sich in Island wohl. Nein, auch der Camper in seinem Wohnmobil hat die Natur und die Ruhe für sich entdeckt.
Auch hat diese wunderschöne Insel sehr viel Wasser. So gibt es hier große Wasserfälle und Seen. Die Wasserfälle in Island gehören sogar Du den energiereichsten von ganz Europa!
Die Insel im Nordatlantik war einst nicht stark bewachsen. Flora und Fauna waren den Umständen angepasst. Doch die Bevölkerung tut etwas. So kann man heute kaum die Augen von der Umgebung und den Tieren lassen.
Eins der größten Naturwunder kann ebenfalls von Island aus beobachtet werden. Möchte man ein Wohnmobil mieten, so sucht man sich zur Abenddämmerung ein lauschiges Plätzchen. Man stellt das Wohnmobil ab und kann die sagenhaft tanzenden Nordlichter bestaunen.
Auch ist erwähnenswert, dass Island wunderschöne und imposante Gletscher hat. Durch die globale Erwärmung schwinden auch diese, doch sie sind noch immer majestätisch anzuschauen. Der größte Gletscher Europas befindet sich in Island!
Man mag glauben, dass man in Island keine Badekleidung braucht. Dies ist weit verfehlt! Das Handtuch sollte im Wohnwagen bereitliegen. Denn – Island wird auch das Land der heißen Quellen genannt. Einige wurden von Menschenhand erschaffen, doch das Wasser in ihnen ist natürlichen Ursprungs.
Das Land der Gegensätze - Dem Feuer und dem Eis!

Die Saison für Wohnmobile mieten auf Island

In Island das ganze Jahr über das Klima ozeanisch kühl ist. Beim Wohnmobil mieten in Island sollte darauf geachtet werden, dass eine Heizung vorhanden ist. Im Norden der Region ist es am trockensten. Es sollte überlegt werden, sich einen Pavillon zu mieteten, um jederzeit im Außenbereich vor seinem Wohnmobil sitzen zu können.

Die Monate unterscheiden sich wie folgt:

Von Mitte Juni bis Ende August ist der Hochsommer. Diese Monate eigenen sich besonders, um ein Wohnmobil zu mieten. Die Temperaturen liegen zwischen 7° Grad und 15° Grad. In der Zeit lebt der Tourismus. So hat man viele Ausflugsmöglichkeiten während seiner Reise mit dem Wohnmobil.
Der Herbst beginnt im September und geht bis November. In diesen Monaten liegen die Temperaturen etwas niedriger als im Sommer. Es wird abends schneller dunkel. Der Vorteil beim Wohnmobil mieten zu dieser Zeit ist, dass der Großteil des Tourismus bereits die Insel wieder verlassen hat. So hat man noch mehr Ruhe in der Natur.
Von November bis in den April ist Winter. Doch auch im Winter sinken die Temperaturen nur selten und -3° Grad. Das Wohnmobil mieten in Island zu dieser Jahreszeit bringt mit sich, dass man zahlreiche Wintersportarten ausüben kann. Auch die Chance auf die Sicht der Polarlichter ist hier sehr hoch.
Ab April bis Mitte Juni ist Frühling in Island. Diese Monate eignen sich, um ein Wohnmobil zu mieten, wenn man der Natur beim Erwachen zusehen möchte. Hier sollte man allerdings beachten, dass die Hochlandpisten, genau wie im Winter, noch nicht mit dem Camper befahrbar sind.


Camper-Routen und besondere Ziele auf Island

Das Mieten eines Wohnmobils bringt besonders in Island mit sich, dass man sehr flexibel reisen kann. Denn die Plätze, die man mieten kann, sind immer ausreichend verfügbar. So kann man, ohne vorher gebucht zu haben, mit seinem Camper drauf los reisen.
Auch hat das Mieten eines Wohnwagens gerade in den Herbst- und Wintermonaten den Vorteil, dass man sein Heim direkt immer dabei hat. Denn sobald der Sommer vorbei ist und die Touristen die Insel verlassen schließen auch viele Hotels und Restaurants.
Ein Wohnmobil mieten in Island bringt vor allem mit sich, dass man in den romantischen und gemütlichen Stunden, besonders wenn die Polarlichter zu sehen sind, Zweisamkeit genießen kann.
Ist man bereit, ein Wohnmobil zu mieten, kann es auch schon an die Planung gehen.

Hier ein Vorschlag, um die gesamte Insel mit dem Wohnmobil zu erkunden: Island

Diese Route führt einmal um die Insel herum. Island ist nicht so groß, dass man unterschiedliche Routen benötigt. Wichtig ist dabei ja nur, dass man die ganze Insel mit ihren Sehenswürdigkeiten erkunden kann.
Die nur schwierig mit dem Wohnmobil befahrbaren Hochlandpisten sind hier außen vor. Nicht jedes Wohnmobil, nicht jeder Fahrer und auch nicht jede Jahreszeit ist für das Befahren mit dem Camper geeignet. Möchte man auf seiner Reise auch eine solche Strecke befahren, sollte man sich vor Ort nach dem prognostizierten Wetter erkundigen.

1. Reykjavik

Dies ist die Hauptstadt von Island. Hier stellt man sich im besten Fall mit seinem Wohnmobil etwas außerhalb ab. Es gibt einen gut ausgeschilderten Park and Ride Platz. Von dort aus kommt man bequem mit dem Bus in die Innenstadt.
Der Ort besticht mit seinem Charme. Es gibt eine große Einkaufsmeile, wo man in unterschiedlichsten Boutiquen stöbern kann.
Nur wenige Minuten von der Hauptstadt entfernt wartet auch schon die erste absolute Sehenswürdigkeit. Der Vulkankrater lässt den Camper direkt bei der Ankunft in Island ins Staunen geraten. Denn hier geht es Hoch mit einer Gondel. Wer ein unvergleichbares Abenteuer erleben möchte, kann dann aus gut 120 Metern in die Vulkanhöhle absteigen!

2. Hellnar

Dieser kleine beschauliche Ort gehört schon zu den Westfjorden, einer Halbinsel von Island. Hier hat man einen wunderschönen Einblick in die Natur und eine weite Sicht über die Ländereien.
Nicht selten wird man bei Ankunft von einem „fliegenden Pinguin“ begrüßt. Denn hier kommen die Papageienvögel an Land, um zu brühten. Ein Wohnmobil mieten und diese Gegend von Island zu erkunden ist ein wahrer Traum. So kann man die Vögel, die gekleidet sind wie ein Pinguin und einen leuchtenden Schnabel haben, von seinem Wohnmobil mit einem Fernglas beobachten.
Auch ist dies ein schöner Fleck, um im Dunklen die Polarlichter zu sehen. Island hat einen sehr niedrigen Grad der Lichtverschmutzung. So kann man von seinem Wohnmobil bei klarem Himmel diesem Schauspiel der Natur zusehen.

3. Brekkulækur

Es ist nicht einmal ein Ort. Eher eine kleine Siedlung. Doch hier zeigt es sich, was es bedeutet, ein Wohnmobil zu mieten in Island. Denn hier findet man einen sensationellen Pferdehof mit den Insel-typischen Pferden, den Isländern. Wer sich wagt, kann hier eine geführte Tour mit den sanften und verspielten Tieren machen und somit Pferd und Natur in Einklang kommen. Das Wohnmobil kann dazu am Hof abgestellt werden.

4. Akureyri

Dies ist der zweitgrößte Ort von Island. Hier gibt es eine große Auswahl toller Campingplätze, wo das Wohnmobil abgestellt werden kann.
Hier lohnt es sich, eine der geführten Bootstouren zu mieten. Denn dort bekommt man die einmalige Chance, Wale fast zum Greifen nah zu erleben. Die großen Meeresbewohner lieben das kalte Wasser vor der Küste.
Zudem kann man von dem Ort aus viele Sehenswürdigkeiten besuchen. So lohnt es sich, ein Offroad Auto zu mieten, und zum Schwefelsee von Askja zu fahren. Dieser Weg ist zwar nicht ganz einfach zu bewältigen, doch die Reise lohnt sich. Dort angekommen wird man von einem See mit teilweise türkis schimmerndem Wasser überwältigt. Auch kleinere Wasserfälle bekommt man zu sehen.
Der Vorteil beim Wohnmobil mieten in Island ist, dass man sich seine Zeit selber einteilen kann. So braucht man an diesem wunderschönen Ort sicherlich etwas mehr. Denn ein weiterer Hit ist der Ausflug vom Wohnmobil aus zum Naturbad Mývatn. Hier kann man sich in einer warmen Quelle optimal erholen und die frische Luft und die Umgebung auf sich wirken lassen.

5. Fáskrúðsfjörður

Diese kleine Siedlung ist direkt am Wasser gelegen. Sie dient als Ausgangspunkt für tolle Sehenswürdigkeiten. Schöne Campingplätze für sein Wohnmobil findet man hier inmitten der unberührten Natur. Da der Ort eine Partnerschaft mit einem französischen Ort hat, lohnt sich der Besuch im französischen Museum.
Ins Landesinnere blickend kann man schon den gewaltigen Gletscher erblicken. Dieser möchte ausgekundschaftet werden. Ideal dafür ist eine geführte Radtour. Hierzu kann man sich auf dem Campingplatz ein Bike leihen. Doch der Guide darf nicht fehlen. In dem Gelände kann man sich schnell verirren.
Auch der Vatnajökull National Park liegt nicht unweit entfernt. Hier kann man einen ausgiebigen Spaziergang durch die herrliche Natur von Island wagen. Um sich nach der Runde zu stärken, gibt es im Ort ein kleines Restaurant. So kann man Einblicke in die isländische Küche bekommen.

6. Rückreise nach Reykjavík

Die Insel ist fast umreist. Auf dem Rückweg zur Hauptstadt sollte aber noch wichtiger Stopp gemacht werden. Das Wasserfallgebiet einfach mit seinem Wohnmobil zu umfahren, wird nicht geraten. Denn hier bestaunt man zahlreiche Wasserfälle.
Der imposanteste unter ihnen ist der Selyalandsfoss. Im Winter wie auch im Sommer ist dieser Halt ein unglaubliches Ereignis. Im Sommer spürt man, wie die Wassermengen sich bewegen und im Winter wird man verzaubert, da das fallende Wasser oft einfriert.
Das Wohnmobil mieten in Island garantiert einen unvergesslichen Urlaub mit atemberaubenden Eindrücken!

Wissenswertes für deine Camper Reise

Ein Wohnmobil mieten bring eine Anreise mit sich. Der übliche Weg ist der mit dem Flugzeug. In der Nähe vom Startpunkt Reykjavik befindet sich ein Flughafen der aus aller Welt Touristen nach Island bringt.
Das Mieten eines Campingplatzes ist mittlerweile in Island unabdinglich. Früher durfte man noch Wild-Campen. Doch mittlerweile reisen so viele Menschen mit dem Wohnwagen durch das Land, sodass die Regierung es untersagt hat und auch hohe Strafen für eine Nichteinhaltung erhebt.
In diesem Land ist der Alkohol teuer. Möchte man also abends ein Gläschen trinken, empfiehlt es sich, direkt am Flughafen etwas zu kaufen. In den Orten im Supermarkt gibt es dies nur selten oder sehr überteuert.
In Island gilt die Währung Króna. Vor der Einreise ist es also ratsam, etwas seines Geldes zu tauschen. Doch auch in Island ist die Technik fortschrittlich. So kann man nahezu überall auch mit seiner Kreditkarte bezahlen.
Bei der Straßenauswahl in Island ist Vorsicht geboten. Es gibt zwar nur eine Hauptstraße rund um die schöne Insel, die Ringstraße Nr.1, doch zweigen kleine davon ab. Die sogenannten F-Straßen sind die Hochlandpisten. Diese sollten nur mit Allradfahrzeugen befahren werden. Im Winter sind diese Straßen gesperrt.
Die Isländer glauben an Trolle und Magie. So sieht man nicht selten aufeinandergestapelte Steine. Diese Türmchen zu erweitern bringt Glück. Es wird gebeten, einen Stein hinzuzufügen.
Hält man an einem verlassenen Rastplatz, so findet man gerne eine fest verschlossene Plastikkiste. Auf diese Art und Weise versucht der Isländer seine Gastfreundschaft auszudrücken. In den Kisten befinden sich oft haltbare Lebensmittel und selbstgemachte Marmelade. Für ein paar Króna kann man dieses mitnehmen. Zum Leihen hingegen liegt häufig ein Fernglas bereit!
Ein Wohnmobil mieten in Island ist eine Reise durch die Natur, die zu einem unvergesslichen Urlaub wird!
Tipps für deine Rundreise findest du auf unseren Blog: Rundreise Wohnmobil Island