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Wohnmobil Mieten USA

Entdecke die USA mit campstar

Allgemeines über das Wohnmobil mieten in den USA

Ein Roadtrip quer durch die USA ist auf den Bucket Lists vieler Campingfreunde zu finden. Doch für die meisten war diese Reise bisher ein schwer umzusetzender Wunschtraum. Das muss nicht sein!

Mit Campstar ist es ganz einfach möglich, ein Wohnmobil zu mieten in den USA und den lange erwarteten Roadtrip zu realisieren.

Die Vielfalt der verschiedenen Regionen ist einzigartig in den USA. Im Nordosten des Landes Neuengland mit seinen tiefen Wäldern, das sonnenverwöhnte Florida im Südosten, die wilden Rocky Mountains im mittleren Westen oder der „Golden State“ Kalifornien am Pazifik, jede Region der USA beeindruckt mit anderen geografischen Besonderheiten.

All diese Vielfalt in einem zweiwöchigen Urlaub kennenlernen zu wollen, wird der Diversität des Landes nicht gerecht. Wenn du planst, ein Wohnmobil zu mieten in den USA, solltest du dir ein paar Ziele heraussuchen, die dich besonders interessieren, und deine Tour in diesen Regionen planen.

Mit dem Wohnmobil bist du natürlich mobil und flexibel, du musst jedoch bedenken, dass allein eine Ost-West-Durchquerung der USA rund 4.500 km und vier Zeitzonen umfasst. Damit du deinen Roadtrip wirklich genießen kannst und genug Zeit hast, die spannenden Naturschauspiele und Landschaften zu bewundern, solltest du nicht zu viele Kilometer pro Tag einplanen.  

Einer der großen Vorteile, die du hast, wenn du planst, über Campstar dein Wohnmobil zu mieten und die USA zu bereisen, ist, dass du die Möglichkeit hast, deine Wohnmobile an verschiedenen Orten zu mieten. Beispielsweise kannst du per Flugzeug nach New York reisen, dort dein Wohnmobil abholen und einen Roadtrip an der Ostküste entlang bis nach Florida machen. In Jacksonville oder Miami gibst du deinen Camper ab und fliegst du nach San Francisco oder Los Angeles, wo dein nächstes Wohnmobil bereits auf dich wartet. So kannst du genau die Regionen besuchen, die dich persönlich interessieren, ohne Zeit in Gegenden zu verbringen, die für dich eine geringere Priorität haben. Die große Flexibilität ist einer der größten Vorteile, wenn du in deinem Urlaub ein Wohnmobil mieten möchtest.

Klima in den USA

So unterschiedlich die Regionen in den USA sind, so unterschiedlich ist auch das Klima:

  • Kalifornien ist aufgrund der Nähe zu pazifischen Küste geprägt von mediterranem Klima. Die Winter sind regenreich und mild, die Sommer trocken und heiß. Dadurch kommt es hier in den Sommermonaten auch immer wieder zu teils schweren Waldbränden.
  • Im mittleren Westen herrscht ein größtenteils heißes, trockenes Steppenklima, wobei die Rocky Mountains mit ihren Hochgebirgszügen sich klimatisch natürlich stark von den Wüstengebieten (zum Beispiel das Death Valley) unterscheiden.
  • Im Südosten der USA, von Texas über Mississippi bis nach Florida ist das Klima subtropisch. Die Winter sind relativ mild, Temperaturen unter dem Gefrierpunkt werden auch in den Wintermonaten nur selten erreicht. Auch im Sommer fällt regelmäßig Regen, die Temperaturen bewegen sich in den Sommermonaten um durchschnittlich 30°C.
  • Im Süden Floridas, einschließlich der Inselkette der Keys, herrscht ein tropisches Klima mit heißen Sommern und teils schweren Hurrikanen zwischen Juni und November.
  • Das Klima ganz im Norden und im Nordosten der USA, vom Staat Washington über die „Great Lakes“ an der kanadischen Grenze bis an die Atlantikküste und nach New York, lässt sich als gemäßigt kontinental bezeichnen, geprägt von kühlen Wintern und warmen, trockenen Sommern.

Bei der Planung deines Roadtrips durch die USA solltest du dich auf jeden Fall im Voraus über die genauen klimatischen Eigenheiten deines Zielortes informieren und dir ein geeignetes Wohnmobil mieten. Abhängig von den geplanten Reiseorten sind andere Eigenschaften bei der Wahl des Campers, den du mieten möchtest, wichtig. Nicht überall ist ein Allradantrieb notwendig, an bestimmten Orten wirst eine sehr gute Klimaanlage und an anderen eine Standheizung in deinem Wohnmobil zu schätzen wissen.

Beliebte Ziele mit dem Wohnmobil in den USA

Zur Planung deiner Reise durch die USA wird dir wahrscheinlich jeder, den du fragst, andere Tipps geben. Doch einige Namen werden häufiger fallen. So ist die berühmte Route 66 in jedem Reiseführer für Roadtrips und Campingreisen mit dem Wohnmobil aufgeführt, und hat auch nach Jahrzehnten ihren Reiz nicht verloren. Wirklich alle Sehenswürdigkeiten der USA aufzuführen ist vermutlich unmöglich, deshalb findest du hier nur eine kleine Auswahl an möglichen Reiseverläufen durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Der Klassiker aller Roadtrips: Die Route 66

Die Route 66 von Chicago nach Santa Monica in Kalifornien war mit knapp 4.000 Kilometern einer der längsten Highways der USA. Sie wurde bereits 1926 eröffnet und war eine der ersten durchgängig befestigten Straßen an die Westküste. Durch den Bau der mehrspurigen Interstates, einigen Ortsumfahrungen und vielen Umbauten an der Strecke ist die Route 66 heute nicht mehr durchgehend befahrbar und an einigen Teilstücken auch anders bezeichnet. Nichtsdestotrotz bleibt der Zauber der geschichtsträchtigen Strecke vielerorts erhalten. Wenn du ein Wohnmobil in den USA mieten und die Route 66 komplett fahren möchtest, solltest du für jede Richtung mindestens zehn Tage, besser zwei oder sogar drei Wochen, einplanen. Du kannst dich aber auch dafür entscheiden, nur ein Teilstück zu befahren.

Startpunkt der Route 66 ist Chicago. Hierher kannst du per Flugzeug anreisen. Dein Wohnmobil in den USA kannst du über Campstar im Voraus mieten und den für dich idealen Ort und die passende Zeit für die Übergabe vereinbaren. Von der Metropole am Lake Michigan aus startest du deinen Roadtrip in Richtung Süden, durch das leuchtend grüne Illinois. Rechts und links der Straße erstrecken sich grüne Mais- und Sojafelder soweit das Auge reicht. Du passierst auch bereits die ersten liebevoll im Stil der Vierziger und Fünfziger Jahre restaurierten Tankstellen, Motels und Diner mit den aufwendigen Neonreklamen, die für die Route 66 so typisch sind.

Mit der Überquerung des Mississippi erreichst du St. Louis. Hier kannst du den ersten größeren Zwischenstopp machen, einen Platz für dein Wohnmobil auf dem Campground mieten und in das pulsierende Nachtleben und das große Angebot an Kultureinrichtungen eintauchen. Eine Besichtigung des legendären „Gateway Arch“, dem großen Bogen, der das Tor zum Westen symbolisiert, darf bei einem Besuch in St. Louis nicht fehlen. Der Verlauf der Route 66 führt dich weiter durch Missouri nach Oklahoma. Je weiter du dich nach Süden und Westen bewegst, desto mehr verändert sich die Landschaft entlang der Straße. Die grünen Felder weichen nach und nach zurück und machen Platz für die weiten Wüstenlandschaften im Norden von Texas, New Mexico und Arizona. Die unendliche Weite und der schnurgerade Verlauf der Straße machen die Route 66 so einzigartig.

Im Norden Arizonas erreichst du die Stadt Flagstaff, die als Tor zum Grand Canyon gilt. Flagstaff kannst du auch gut mit dem Flugzeug erreichen. Falls du nicht die gesamte Route 66 mit dem Camper fahren möchtest, kannst du hier starten und dein Wohnmobil in Flagstaff mieten. Von hier aus kannst du mit deinem Wohnmobil oder Wohnwagen einen Ausflug zum Grand Canyon machen und die majestätische Weite einer der tiefsten Schluchten der Welt bestaunen. Die bizarren Formen, endlos erscheinenden Dimensionen und die unglaublich vielen Farben der unterschiedlichen Gesteinsschichten machen den Grand Canyon zu einem der beliebtesten Touristenmagneten der USA. Um den Nationalpark in seiner ganzen Vielfalt zu erleben, solltest du mehrere Tage für den Besuch den Grand Canyon einplanen. Rund um die Schlucht gibt es mehrere Campgrounds, auf denen du einen Stellplatz mieten und dein Wohnmobil abstellen kannst.

Nach dem Besuch des Grand Canyon kannst du dich entscheiden, ob du zurück nach Flagstaff fährst um der Route 66 weiter zu folgen, oder ob du noch einen Abstecher nach Las Vegas machen möchtest. Die größte Stadt in Nevada ist berühmt für seine zahlreichen Spielcasinos und Shows. Die weltbekannten Casinos am Strip haben fast alle ein eigenes Thema, in dessen Stil sie gebaut und eingerichtet sind. Beispielsweise das „Luxor“, das die Form einer Pyramide hat und im ägyptischen Stil eingerichtet ist, oder das „Paris“, für das ein Eiffelturm errichtet wurde.

Ein Besuch in Las Vegas ist ein unvergessliches Erlebnis, auch wenn du nicht vorhast, dein ganzes Urlaubsbudget beim Glücksspiel zu verwetten. Neben dem Strip und den Sehenswürdigkeiten in Downtown Las Vegas hat die Stadt auch landschaftliche Highlights zu bieten. Der Red Rock Canyon Nationalpark wenige Kilometer westlich der schillernden Wüstenmetropole ist für Naturliebhaber einen Besuch wert. In den leuchtend roten Felsen kann man wandern, klettern oder mountainbiken. Südlich der Stadt liegt der Lake Mead Nationalpark. Hier gibt es mehrere große Campingplätze, auf denen du einen Stellplatz für dein Wohnmobil mieten kannst und von denen aus man schwimmen gehen kann, Bootsausflüge unternehmen oder wandern.

Von Las Vegas aus kannst du mit deinem Wohnmobil Richtung Süden fahren und ab Kingman weiter der Route 66 bis nach Kalifornien folgen. In Santa Monica erreichst du nach rund 4000 Kilometern den leuchtend blauen Pazifik. Hier kannst du dir noch einen Stellplatz auf einem Campground mieten und deinen Roadtrip am prachtvollen Pazifikstrand ausklingen lassen. Ein Abstecher nach Los Angeles lohnt sich ebenfalls. Ein Foto vom gigantischen Hollywood-Schriftzug, eine Tour durch Beverly Hills oder ein Spaziergang über den Walk of Fame sind sehr beliebte Ausflüge.

Natürlich kannst du deinen Roadtrip auch noch etwas ausdehnen. Kalifornien bietet seinen Besuchern so viel mehr als nur Hollywood. Falls du deine Reise auf den „Golden State“ konzentrieren möchtest, kannst du auch mit dem Flugzeug direkt nach Los Angeles oder San Francisco reisen und dein Wohnmobil oder deinen Wohnwagen ab hier mieten. So kannst du gleich an der sonnenverwöhnten Pazifikküste in deinen Traumurlaub mit dem Camper starten.

Die vielseitige Landschaft Kaliforniens umfasst unter anderem den mit über 4000 Metern höchsten Berg der USA (außerhalb Alaskas), den Mount Whitney inmitten der Sierra Nevada. Nur rund 100 Kilometer südöstlich befindet sich das Death Valley, der niedrigste und heißeste Ort der USA. Der Gebirgszug der Sierra Nevada erstreckt sich über 650 Kilometer lang parallel zur Pazifikküste. An seinen westlichen Ausläufern liegt der weltbekannte Yosemite-Nationalpark. Die riesigen, jahrhundertealten Mammutbäume, die beeindruckenden Wasserfälle und Granitfelsen ziehen jährlich rund vier Millionen Besucher an. Wenn du hier einen Zwischenstopp mit deinem Wohnmobil planst, solltest du unbedingt im Voraus einen Stellplatz mieten. Die Plätze auf den nahen Campgrounds sind begrenzt und schnell ausgebucht.

Auch über die berühmte Route 66 oder vielseitige Urlaubsziele wie Kalifornien hinaus, sind die USA ein sehr abwechslungsreiches Reiseziel. Besonders für naturbegeisterte Camper ist der Yellowstone-Nationalpark im Bundesstaat Wyoming ein spannendes Ziel. Nicht nur die großen Wildtiere wie Grizzlybären sind hier beheimatet, es gibt auch viele Geysire und andere Quellen zu bestaunen. Der Yellowstone-Vulkan ist der größte Vulkan auf dem ganzen Kontinent und bis heute aktiv.

Weitere beliebte Sehenswürdigkeiten in den USA sind beispielsweise die „Great Lakes“ im Nordosten des Landes. Wenn du planst, ein Wohnmobil zu mieten in den USA, kannst du auch hier bei einem Roadtrip die unvergleichlichen Landschaften rund um die Seen genießen. Wenn du mit deinen Kindern unterwegs bist, bietet sich eine Tour an, die euch durch Florida führt. Ein Besuch in Disney World in Orlando, Florida bringt nicht nur Kinderaugen zum Leuchten. Zudem lässt sich dieser Ausflug gut mit einer Tour durch die Everglades und zu den Florida Keys verbinden. Die vielfältige Natur des subtropischen Sumpfgebiets erstreckt sich über mehr als 5000 Quadratkilometer im Süden Floridas und kann bei einer Wanderung oder auf einer eindrucksvollen Bootstour erkundet werden.

Wissenswertes zu Deiner Wohnmobilreise durch die USA

Wenn du planst, ein Wohnmobil zu mieten in den USA, ist es wichtig zu wissen, dass du zur Einreise in die USA ein Touristenvisum („Visitor B Visa“) benötigst oder am „Visa Waiver Program“ teilnehmen musst. Zur Teilnahme musst du dich vorher im elektronischen Reisegenehmigungssystem „ESTA“ mit deinem elektronischen Reisepass registrieren und eine Rückreiseticket nachweisen. Über die genauen Voraussetzungen, Abläufe und Kosten solltest du dich im Rahmen deiner Reiseplanung online im Detail informieren, da sich diese gegebenenfalls ändern können.

Einen internationalen Führerschein benötigst du in den USA nicht, um ein Wohnmobil zu mieten. Dein deutscher Führerschein der Klasse 3 oder B wird auch in den USA anerkannt.

Wildcampen ist in den USA fast überall verboten. Ausnahmen gibt es lediglich in einigen Nationalparks. Einige Supermärkte oder Tankstellen erlauben Campern, eine Nacht auf ihren Parkplätzen zu verbringen. Auch Farmer bieten manchmal auf ihren Grundstücken Stellplätze für Wohnmobile zum Mieten an. Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest du immer beim Besitzer nachfragen, bevor du dich mit deinem Wohnmobil oder Wohnwagen auf einen Platz stellst.

Es gibt in den USA aber auch zahlreiche, schöne und gut gepflegte Campingplätze. Die staatlichen Campgrounds sind meist in direkter Nähe zu Nationalparks oder beliebten Sehenswürdigkeiten angelegt und zudem oft günstiger als privat geführte Campingplätze. Daher sind sie in den Ferienzeiten auch schnell ausgebucht. Wenn du im Voraus weißt, dass du an einem besonderen Ort übernachten möchtest, solltest du am besten frühzeitig buchen und dir einen Platz reservieren.

Bei deiner Planung, ein Wohnmobil zu mieten in den USA, brauchst du dir um die Versorgung mit Lebensmitteln und Benzin keine Sorgen zu machen. Es gibt in den USA keine einheitlichen Öffnungszeiten, daher haben viele Supermärkte, besonders in den größeren Städten, rund um die Uhr geöffnet. In ländlicheren Regionen ist das eher selten, doch bis 18 Uhr haben auch kleinere Läden geöffnet. Beim Einkaufen sollest du beachten, dass die ausgezeichneten Preise oft Nettopreise sind, das heißt, dass die Mehrwertsteuer erst an der Kasse berechnet wird. Diese ist in den einzelnen Bundesstaaten unterschiedlich hoch.

Apropos bezahlen: Eine kleinere Menge Bargeld solltest du schon vor der Abreise in US Dollar wechseln. Weiteres Bargeld kannst du dann in den USA am Geldautomaten (ATM) mit deiner Kreditkarte holen. Beim Einkaufen kannst du aber auch mit deiner Kreditkarte bezahlen. In einigen Geschäften kannst du diesen Betrag aufrunden und dir das Wechselgeld bar auszahlen lassen, so fallen keinerlei Auszahlungsgebühren an. Ob deine Kreditkarte für deine Reise in die USA geeignet ist, solltest du vor der Reise mit deiner Bank klären.

Wohnmobil Roadtrip in Kalifornien auf unseren Blog.